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Vergleich · 7. November 2026 · 5 Minuten Lesezeit

Leadfeeder Preise: Tarife, Credits und Zahlweise

Leadfeeder Preise 2026 erklärt: Lite, Discover, Activate und Scale, wofür Credits da sind, Monat gegen Jahr und warum die Preisseite Fragen offenlässt.

Vier Kästen für Lite, Discover, Activate und Scale in aufsteigender Höhe, darüber ein Fragezeichen bei den Preisangaben
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Leadfeeder (bis 2026 unter dem Namen Dealfront geführt, die Hintergründe stehen in Dealfront heißt wieder Leadfeeder) hat vier Tarife mit vielen Preisstufen. Dieser Artikel ordnet die Preisseite von Leadfeeder und sagt ehrlich, an welchen Stellen sie nicht eindeutig beschriftet ist. Wo wir etwas aus den Zahlen schließen mussten, steht das dabei.

Die vier Tarife im Überblick

TarifPreis abZahlweise laut SeiteErkannte Firmen pro MonatCredits pro Monat
Lite0 €„Free forever“die letzten 10020
Discover79 €„pro Monat, jährlich abgerechnet“bis 1.000 (6 Stufen)nicht angegeben
Activate369 €„pro Monat, jährlich abgerechnet“1.000 bis 4.000 (4 Stufen)200 bis 1.500
Scale599 €„nur jährlich“2.000 bis 10.000 (5 Stufen)1.000 bis 5.500

Nutzer und Websites sind laut Seite in allen Tarifen unbegrenzt. Es gibt außerdem einen Tarif Enterprise mit individuellem Preis. Alle bezahlten Tarife lassen sich 14 Tage kostenlos testen.

Was jeder Tarif enthält

  • Lite: Grundfunktionen, Berichte nach Kanal, Kampagne und Seite, die letzten 100 erkannten Firmen im Monat, 7 Tage Besucherverlauf, bis zu 50.000 Besucher im Monat. Nicht enthalten sind laut Seite vollständige Firmenprofile, Sofort-Meldungen, Anzeigenberichte, CRM-Anbindung sowie API-Zugang.
  • Discover: zusätzlich vollständige Firmenprofile, Berichte für Google Ads und LinkedIn Ads, KI-Berichte, Sofort-Meldungen, CRM-Anbindung, API- und MCP-Zugang.
  • Activate: zusätzlich geprüfte E-Mail-Adressen und Telefonnummern (über Credits), Filter nach Interessenssignalen, Anzeigenkampagnen an Firmen, CRM-Automatisierungen und KI-Listen.
  • Scale: zusätzlich kostenloser Export der Firmendaten, automatische Aktualisierung im CRM und ein fester Ansprechpartner (Customer Success Manager).

Preise je Stufe

Die Seite zeigt je Stufe zwei Beträge ohne Beschriftung. Der niedrigere liegt rund 30 % unter dem höheren. Die Überschrift nennt „jährlich abgerechnet“. Daraus lesen wir: der niedrigere Betrag gilt bei Jahreszahlung, der höhere bei Monatszahlung. Eine ausdrückliche Beschriftung gibt es nicht, prüfen Sie das im Angebot.

Discover (Preis pro Monat)

Erkannte FirmenJahreszahlung (abgeleitet)Monatszahlung (abgeleitet)
bis 5079 €113 €
51 bis 100109 €156 €
101 bis 200139 €199 €
201 bis 400179 €256 €
401 bis 500249 €356 €
501 bis 1.000309 €441 €

Activate (Preis pro Monat, Auswahl)

Erkannte FirmenCreditsJahreszahlung (abgeleitet)Monatszahlung (abgeleitet)
1.000200369 €527 €
1.0001.500499 €713 €
3.000200499 €713 €
3.0001.500649 €927 €
4.000200579 €827 €
4.0001.500729 €1.041 €

Scale (nur ein Preis je Zeile, jährliche Abrechnung): bei 2.000 Firmen und 1.000 Credits 599 €, bei 3.000 Firmen und 1.000 Credits 659 €, bei 10.000 Firmen und 1.000 Credits 909 €. Mit 5.500 Credits steigen die Preise auf 1.169 € (2.000 Firmen) bis 2.089 € (10.000 Firmen).

Stand: 7. November 2026, Preise netto laut Anbieterseite. Anbieter ändern Preise, prüfen Sie vor dem Kauf die aktuelle Seite. Ob die Seite netto oder brutto meint, nennt sie nicht ausdrücklich.

Was Credits sind und warum sie zählen

Credits sind das zweite Preismaß neben den erkannten Firmen. Sie werden laut Seite für Kontaktdaten gebraucht, also für geprüfte E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Ansprechpartnern. Ab dem Tarif Activate sind 200 bis 1.500 Credits im Monat enthalten, bei Scale bis 5.500. Wie viele Credits ein einzelner Kontakt kostet, sagt die Preisseite nicht. Wer nur wissen will, welche Firma die Website besucht hat, braucht Credits nicht. Wer auch Ansprechpartner sucht, sollte nach dem Verbrauch je Kontakt fragen.

Was an der Preisseite offen bleibt

Fünf Punkte, die Sie vor dem Kauf klären sollten:

  1. Beschriftung der Beträge. Die zwei Preise je Stufe tragen keine Bezeichnung, siehe oben.
  2. Credits bei Discover. Die Seite nennt „gestaffelt“ ohne Zahl.
  3. Scale. Die Preisseite sagt „nur jährlich“, die Fragen darunter nennen „jährlich im Voraus oder vierteljährlich“.
  4. Lite. Der Tarif heißt „Free forever“ und trägt zugleich den Hinweis auf 14 Tage vollen Zugriff. Gemeint ist offenbar ein Test der Vollversion, danach läuft Lite weiter.
  5. Preisbasis. Die Preise sind als „ab“ angegeben. Aus der Seite geht nicht hervor, ob ein Betrag für die volle oder nur für die kleinste Menge der Stufe gilt.

Laufzeit und Verlängerung

Zur Laufzeit steht auf der Preisseite wenig. Ein Vergleichsartikel von salesgear.io (Stand 12. Juli 2026, Mitbewerber, mit Vorsicht zu lesen) schreibt, Jahrestarife verlängerten sich automatisch, wenn nicht 30 Tage vorher gekündigt wird. Das haben wir auf der Anbieterseite nicht gefunden und nicht bestätigt. Lassen Sie sich die Kündigungsfrist schriftlich nennen. Allgemeine Hinweise stehen in Besuchererkennung: monatlich oder Jahresvertrag?.

Stärken laut Seite

Leadfeeder bietet dauerhaft einen kostenlosen Tarif mit bis zu 100 Firmen. Nutzer und Websites sind unbegrenzt, das spart Sitzgebühren bei größeren Teams. Es gibt Kontaktdaten, KI-Berichte und CRM-Anbindung. Der Anbieter nennt ISO 27001 und ISO 27701 auf seiner Sicherheitsseite. Dem stehen höhere Preise bei größeren Mengen gegenüber. Wichtige Funktionen wie Sofort-Meldungen und CRM-Anbindung fehlen im kostenlosen Tarif.

Wie sich Leadfeeder im Funktionsumfang und beim Datenschutz zu SalesViewer verhält, steht in SalesViewer oder Leadfeeder. Gründe für einen Wechsel sammelt Leadfeeder Alternative. Den Marktvergleich bei vier Mengen zeigt Besuchererkennung Preise: Anbieter im Vergleich.

Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen

Was kostet Leadfeeder pro Monat? Der Tarif Lite kostet nichts, ist aber auf 100 Firmen im Monat und einen Teil der Funktionen begrenzt. Discover beginnt bei 79 € im Monat bei Jahreszahlung, bei Monatszahlung laut unserer Lesart bei 113 €. Mit Kontaktdaten beginnt Activate bei 369 € im Jahrespreis.

Sind Dealfront und Leadfeeder dasselbe? Ja. Die Plattform trat 2023 bis 2026 als Dealfront auf und heißt inzwischen wieder Leadfeeder. Das Modul zur Besuchererkennung heißt laut Berichten Dritter „Web Visitors“.

Was ist der Unterschied zwischen Discover und Activate? Discover liefert Firmenprofile, Sofort-Meldungen und CRM-Anbindung für bis zu 1.000 Firmen. Activate ergänzt Kontaktdaten über Credits, Automatisierungen im CRM und Anzeigenkampagnen und beginnt bei 1.000 Firmen.

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